Zementestrich
Zementestrich
Bei einem Zementestrich kommen als Bindemittel nur Normenzemente in Betracht. Die Zuschlagstoffe Sand/Kies werden entsprechend einer genormten Kornzusammensetzung (Sieblinie) in einem bestimmten Mischungsverhältnis zugegeben. Das Mischungsverhältnis ist abhängig von den Anforderungen, die an die Festigkeiten des Estrichs gestellt werden. Der Zementestrich bindet hydraulisch, d.h. mit Wasser als Kraftquelle ab. In der Abbinde Phase muss der Zementestrich vor ungleichmäßigem und zu raschem Austrocknen geschützt werden, damit das zum vollständigen Erhärten notwendige Wasser nicht vorzeitig verdunstet.
Erkennungsmerkmale:
- Fugen in Türleibungen und an Querschnittsverengungen
- Feldeinteilungen mittels Fugen, Feldgröße ca. 30 m2, Kantenlänge ca. 6 m
- Oftmals Rissbildungen und Aufwölbungen im Fugen- und Randbereich
Trocknung circa 6 Wochen, als Schnellestrich auch nur circa 10 Tage.





