Übersicht

Die meisten Unterlagen werden zur Trittschalldämmung für schwimmende Bodenbeläge verwendet. Hierbei muss man allerdings zwischen Trittschall und Raumschall unterscheiden.

Trittschall entsteht beim Laufen, wobei der Schall in die darunter liegende Wohnung übertragen wird.
Für die Trittschalldämmung eignen sich fast alle Unterlagen. Wobei schwerere Produkte bedingt durch ihre Masse den besseren Schallschutz bringen.

Mit dem Raumschall bezeichnet man die Geräusche die im Zimmer entstehen. Durch das vollflächige Verkleben des Belags erreicht man den geringsten Wert an Raumschall.
Auf dem Markt sind Schaum-, Granulat,- und Korkunterlagen zu erhalten. Die Wellpappe gehört zu den günstigsten.
Die verschiedenen Unterlagen sind durchschnittlich 2 – 4 mm stark. Sollen sie zusätzlich zur Wärmedämmung dienen, müssen stärkere Produkte verwendet werden. Bei verklebten Bodenbelägen müssen spezielle Unterlagen angewendet werden. Hierfür bietet die Industrie verschiedene Systeme je nach Bodenbelagsart an, die bedingt durch das Material und ihre Herstellung preislich teurer sind.